Auch einem Vollprofi wie Helene Fischer kann der Inhalt der eigenen Sendung nah gehen. Nach einem Duett mit Reinhard Mey kullern bei der Schlagerqueen die Tränen.
- Im Video oben sehen Sie, wieso ihr erster Auftritt des Abends nicht gut ankam.
Die „Helene Fischer Show“ ist eben nicht nur eine von vielen Schlagershows im TV, sondern ein ganz besonderer Moment in der Weihnachtszeit. Am 25. Dezember flimmerte die Sendung im ZDF und die Schlagerqueen wartete wieder mit einer gigantischen Gästeliste auf: Maite Kelly, Hape Kerkeling, Robbie Williams und Marianne Rosenberg – doch das Duett mit Helene Fischer floppte. Zudem gab es das Fernseh-Comeback von Reinhard Mey, der gut 25 Jahre nicht mehr in einer Sendung zu Gast war. Und genau mit dem kam es zu einem ganz emotionalen Moment für Helene Fischer, die im Vorfeld der Sendung stark kritisiert wurde.

Tränen-Alarm: Helene Fischer kämpft mit ihren Emotionen
Beim ersten von zwei Auftritten von Reinhard Mey war noch alles okay. Die Musikikone sang sein Lied „Ich kann fliegen”. Helene Fischer betrat die Bühne, begrüßte ihren Gast mit etwas Smalltalk.
Doch später setzte das Gefühlschaos ein. Helene Fischer sang mit Mey die Ballade „Wir“, die nur von Akustikgitarre und Streichern getragen wurde. Man sah Zuschauer, die miteinander schmusten und ganz vertieft in die Performance waren. Und auch Helene Fischer nahm dies mit. Nach dem Song umarmten sich beide. Und dann kullerten bei der Schlagersängerin die Tränen, die sie sich mit der Hand aus dem Gesicht wischte.